FAQ | Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Industrie Panel PC

Panel kommt aus dem Englischen und heißt auf Deutsch übersetzt, Feld, Tafel oder auch Schaubild neben vielen weiteren deutschen Wörtern. In jedem Fall besteht ein Panel PC aus einer Displayeinheit in verschiedener Größe und einem integrierten Rechner. In der Regel werden Panel PCs eingebaut – in Konsolen, Schaltschränken, Racks u. ä. Manchmal auch als Stand-Alone PC an Wänden an einem Haltearm.

Kann ich einen Panel PC als HMI einsetzen?

Bei einem HMI (engl. Human Machine Interface) handelt es sich um die Schnittstelle zwischen einem Menschen und einer Maschine. Ein Panel PC kann diese Aufgabe hervorragend erfüllen. Menschen sind die Arbeit mit PCs gewohnt, wodurch sich diese besser als HMI zu Maschinen, Fahrzeugen und Geräten eignen als wenig intuitive Bedienfelder.

Wie können Industrie Panel PCs montiert werden?

Bei der Montage haben Sie unterschiedliche Optionen. Wahlweise entscheiden Sie sich für den direkten Einbau in einen Schrank bzw. ein Tableau oder die Integration direkt in eine Wand. Ebenfalls möglich ist die Open-Frame-Montage, bei der der Panel PC ohne Gehäuse direkt in die Arbeitsumgebung eingepasst wird. Auch die Montage über eine Standard-VESA-Halterung ist möglich, was eine hohe Flexibilität gewährleistet.

Was ist besser Mini PC oder normaler PC?

Im Vergleich zu konventionellen Desktops sind Mini PCs äußerst sparsam im Energieverbrauch. Bei einer vollen Auslastung verbraucht ein Mini PC max 65 Watt. Mini PC sind platzsparend und daher für den Einsatz in engen Räumen optimiert.

Was ist ein Box IPC?

Box IPCs verfügen in der Regel über spezielle Anschlüsse und Erweiterungssteckplätze, um den Anforderungen industrieller Anwendungen gerecht zu werden. Sie können auch mit verschiedenen Eingabegeräten wie Touchscreens oder speziellen Tastaturen ausgestattet werden.

Box IPCs werden häufig zur Steuerung von Maschinen und Prozessen eingesetzt und sind in der Lage, Daten in Echtzeit zu sammeln, zu analysieren und zu verarbeiten. Sie können auch zur Überwachung und Kontrolle von industriellen Anlagen, Produktionsprozessen und Sicherheitssystemen eingesetzt werden.
Box IPCs sind in verschiedenen Größen und Formfaktoren erhältlich und können je nach Anforderung an die Hardware individuell konfiguriert werden. Dies ermöglicht es Unternehmen, die ideale Lösung für ihre spezifischen Anforderungen zu finden.

Wo kommen Box IPCs zum Einsatz?

Box IPCs (Industrial PCs) werden in verschiedenen Anwendungsbereichen eingesetzt, insbesondere in industriellen Umgebungen, wo sie aufgrund ihrer Zuverlässigkeit, Robustheit und Anpassbarkeit unverzichtbar sind. Einige Beispiele für Anwendungsbereiche sind:

  • Automatisierung: Box IPCs werden häufig zur Steuerung von Produktionsprozessen in Fabriken eingesetzt. Sie können beispielsweise verwendet werden, um Maschinen zu steuern, Produktionslinien zu überwachen oder den Einsatz von Robotern zu koordinieren.
  • Überwachung und Kontrolle: Box IPCs werden auch zur Überwachung von Prozessen und Systemen eingesetzt, wie beispielsweise zur Überwachung von Gebäudeautomationssystemen, zum Auslesen von Sensordaten oder zur Überwachung von Sicherheitssystemen.
  • Kiosk-Systeme: Box IPCs können auch als Kiosk-Systeme eingesetzt werden, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Flughäfen oder Einkaufszentren. Sie können zur Bereitstellung von Informationen oder zur Durchführung von Transaktionen wie dem Kauf von Tickets oder dem Check-in verwendet werden.
  • Medizinische Geräte: Box IPCs werden in der Medizintechnik eingesetzt, wo sie zur Steuerung von medizinischen Geräten wie bildgebenden Verfahren, Beatmungsgeräten oder Laborgeräten verwendet werden können.
  • Transport: Box IPCs finden Anwendung im Transportwesen, beispielsweise bei der Steuerung von Zug- und U-Bahn-Systemen, bei der Verkehrsüberwachung oder beim Einsatz von autonomen Fahrzeugen.

Insgesamt bieten Box IPCs eine anpassbare, robuste und zuverlässige Lösung für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen in der Industrie und anderen Branchen.

Was bedeutet Embedded-PC?

Das Main Feature von Embedded-PCs ist, dass man sie in andere Systeme einbetten kann.

Zum Steuern und Überwachen von Maschinen und komplexen Industrieanlagen in Zement- und Kieswerken, der Pharmaindustrie, der Automobilindustrie oder der Landwirtschaft. Auch im Bereich Digital Signage und bei Edge Computing finden Embedded-PC Systeme Anwendung.

Was muss ich bei der Wahl meiner Hardware in einer Großküche oder Bäckerei beachten?

Die Wahl der Schutzklasse spielt hier eine besonders Große Rolle. Die Geräte sollten einen weiten Temperaturbereich aushalten. Desweitern sollten Sie gegen Nässe, Feuchtigkeit und Staub geschützt sein.

Welche Hardware nehme ich beim Arbeiten im Hafen?

Geräte sollten hier am besten gegen Salz geschützt sein, vorallem wenn sie draußen eingesetzt werden.

Welche Konfigurationen sind bei NUC verfügbar?

Intel NUCs sind in verschiedenen Konfigurationen erhältlich, mit Optionen für Prozessoren, Arbeitsspeicher, Speichertypen und Anschlussmöglichkeiten. Es gibt Modelle mit integrierter Grafik sowie solche mit dedizierten Grafikkarten.

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Was ist der Unterschied zwischen einem normalen und einem Industrie PC?

Ein normaler PC ist für den Einsatz in typischen Büro- oder Heimumgebungen konzipiert, während ein Industrie PC für den Einsatz in industriellen Umgebungen ausgelegt ist. Der Hauptunterschied zwischen einem normalen und einem Industrie PC liegt in ihrer Konstruktion und Leistung.
Industrie PCs sind so konzipiert, dass sie unter rauen Bedingungen wie hohen Temperaturen, Feuchtigkeit, Staub und Vibrationen zuverlässig arbeiten können. Sie sind in der Regel robuster gebaut und verfügen über spezielle Komponenten wie lüfterlose Kühlung, widerstandsfähige Gehäuse, abgedichtete Tastaturen und Touchscreens sowie spezielle Schnittstellen für die Anbindung von industriellen Geräten.
Industrie PCs sind auch in der Lage, in Umgebungen mit extremen Temperaturbedingungen wie Kühlschränken oder Öfen zu arbeiten und verfügen oft über Schutzklasse-Zertifizierungen wie IP-Schutzklassen, um ihre Beständigkeit gegen Staub und Wasser zu gewährleisten.
Zusätzlich bieten Industrie PCs in der Regel erweiterte Funktionen wie eine höhere Verfügbarkeit, die Möglichkeit zur Fernwartung und -verwaltung sowie die Unterstützung für mehrere Betriebssysteme und Protokolle Aufgrund ihrer robusten Konstruktion und erweiterten Funktionen sind Industrie PCs in der Regel teurer als normale PCs, aber für den Einsatz in rauen Umgebungen unerlässlich.

Was sind die Vorteile von Industrie PCs?

Die Vorteile von Industrie PCs gegenüber herkömmlichen PCs sind:

  • Robuste Bauweise: Industrie PCs sind für den Einsatz in rauen Umgebungen ausgelegt und widerstehen Staub, Feuchtigkeit, Vibrationen und extremen Temperaturen.
  • Zuverlässigkeit: Die Komponenten von Industrie PCs sind für den Dauerbetrieb ausgelegt und bieten eine höhere Zuverlässigkeit und längere Lebensdauer.
  • Erweiterte Funktionen: Industrie PCs bieten erweiterte Funktionen wie höhere Verfügbarkeit, Fernwartung und -verwaltung sowie Unterstützung für mehrere Betriebssysteme und Protokolle.
  • Flexibilität: Industrie PCs können für verschiedene Anwendungen angepasst werden, da sie in der Lage sind, eine Vielzahl von Peripheriegeräten zu unterstützen.
  • Leistung: Industrie PCs sind leistungsstark und in der Lage, anspruchsvolle Anwendungen zu unterstützen.
  • Sicherheit: Industrie PCs bieten hohe Sicherheitsstandards und können in kritischen Umgebungen eingesetzt werden.
  • Kosteneffizienz: Obwohl Industrie PCs in der Anschaffung teurer sein können als herkömmliche PCs, bieten sie eine längere Lebensdauer und eine höhere Zuverlässigkeit, was auf lange Sicht kosteneffektiver sein kann.

Insgesamt bieten Industrie PCs eine robuste und zuverlässige Lösung für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen und können dazu beitragen, Ausfallzeiten zu reduzieren und die Produktivität zu steigern.

Kann ein lüfterloser Industrie PC im Dauerbetrieb laufen?

Ja, ein lüfterloser Industrie PC kann im Dauerbetrieb laufen. Lüfterlose Industrie PCs verwenden passive Kühltechnologien wie Kühlkörper, Heatpipes oder Wärmeleitplatten, um Wärme abzuleiten und die Temperatur im Inneren des Gehäuses zu regulieren. Diese Technologien sind in der Lage, die Wärme abzuleiten, die von den Prozessoren und anderen Komponenten des Industrie PCs erzeugt wird, ohne dass ein Lüfter benötigt wird.

Da lüfterlose Industrie PCs keine beweglichen Teile wie Lüfter haben, ist die Ausfallrate aufgrund von mechanischen Problemen deutlich geringer. Dies bedeutet, dass sie auch im Dauerbetrieb sehr zuverlässig sein können.

Allerdings sollten bei der Verwendung von lüfterlosen Industrie PCs einige Faktoren berücksichtigt werden, wie z.B. die Platzierung des Geräts, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten, sowie die Überwachung der Temperatur, um sicherzustellen, dass das Gerät innerhalb eines sicheren Temperaturbereichs läuft. Auch eine regelmäßige Wartung und Reinigung der Kühlkomponenten sollte durchgeführt werden, um eine optimale Leistung und Zuverlässigkeit sicherzustellen.

Sind NUCs leicht aufrüstbar?

Ja, NUCs sind in der Regel leicht aufrüstbar, wobei Benutzer Komponenten wie Arbeitsspeicher, Speicher und WLAN-Karten problemlos austauschen können.

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Wie unterscheiden sich Intel NUCs von herkömmlichen Desktop-Computern?

NUCs sind wesentlich kompakter als herkömmliche Desktop-Computer und bieten dennoch eine vergleichbare Leistung. Sie sind ideal für Umgebungen mit begrenztem Platzangebot.

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Kann man mit Intel NUCs spielen?

Einige Modelle von Intel NUCs bieten ausreichende Leistung, um Spiele auszuführen, insbesondere für Casual-Gamer. Es gibt auch spezielle NUC-Modelle, die für Gaming optimiert sind.

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Was ist ein Hypervisor?

Ein Hypervisor ist die Schnittstelle zwischen der realen („greifbaren“) Hardware eins Serversystems (CPU, RAM, Speicherlaufwerke, Netzwerkkarten) und den virtuellen Servern. Mittels dieser Software werden virtuelle Server eingerichtet und verwaltet und gleichzeitig übernimmt sie die Zuweisung und Steuerung der realen Ressourcen zur Nutzung durch die virtuellen Server (auch als virtuelle Maschinen bezeichnet). Gängige Hypervisor sind ESXi von VMware, Hyper-V von Microsoft sowie der in Linux enthaltene Hypervisor KVM.

Welche IP-Schutzklasse sollten Industrie PCs mindestens haben?

Industrie PCs sollten mindestens die Schutzklasse IP54 haben, um in rauen Industrieumgebungen zuverlässig funktionieren zu können. Diese Schutzklasse bietet ausreichenden Schutz gegen Staub und Spritzwasser. Wenn der Industrie-PC jedoch in Umgebungen eingesetzt wird, in denen er extremen Bedingungen wie hohen Temperaturen oder Feuchtigkeit ausgesetzt ist, sollte möglicherweise eine höhere Schutzklasse wie IP65 oder IP67 in Betracht gezogen werden. Es ist wichtig zu beachten, dass die Auswahl der richtigen Schutzklasse von der spezifischen Anwendung und Umgebung abhängt, in der der Industrie-PC eingesetzt wird.

Was ist ein Industrie PC?

Ein Industrie PC ist ein speziell entwickelter Computer, der für den Einsatz in rauen industriellen Umgebungen ausgelegt ist. Im Vergleich zu Standard-PCs sind Industrie PCs in der Regel robuster und widerstandsfähiger gegenüber extremen Temperaturen, Vibrationen, Feuchtigkeit, Staub und anderen Bedingungen, die in Industrieumgebungen auftreten können. Sie sind oft auch mit speziellen Schnittstellen und Erweiterungen ausgestattet, um eine nahtlose Integration in industrielle Anlagen und Maschinen zu ermöglichen.

Industrie PCs werden in verschiedenen Branchen eingesetzt, wie beispielsweise in der Fertigung, im Transportwesen, in der Automatisierung, in der Logistik und in der Überwachung von Gebäuden und Anlagen. Sie können für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden, wie z.B. die Steuerung von Maschinen, die Datenerfassung, die Überwachung von Prozessen und vieles mehr.

Welche Schnittstellen braucht ein Industrie PC?

Die Schnittstellen, die ein Industrie-PC benötigt, hängen von den spezifischen Anforderungen und der Anwendung ab. In der Regel benötigt ein Industrie-PC jedoch eine Reihe von Standard-Schnittstellen sowie möglicherweise spezialisierte Schnittstellen für die Integration in industrielle Anlagen und Maschinen. Hier sind einige der häufigsten Schnittstellen, die in Industrie-PCs zu finden sind:

  • Ethernet: für die Netzwerkverbindung und die Kommunikation mit anderen Geräten im Netzwerk
  • USB: für die Verbindung von Peripheriegeräten wie Mäusen, Tastaturen, Druckern und Kameras
  • COM: für serielle Kommunikation und den Anschluss von Geräten wie Barcode-Scannern und Sensoren
  • HDMI oder VGA: für den Anschluss von Displays und Monitoren
  • PCIe: für die Erweiterung mit zusätzlichen Steckkarten
  • SATA: für den Anschluss von Festplatten und anderen Massenspeichern

Spezialisierte Schnittstellen können je nach Anwendung variieren und können beispielsweise analoge und digitale Ein- und Ausgänge, Feldbus-Schnittstellen (wie z.B. Profibus oder Modbus), CAN-Bus-Schnittstellen und viele weitere umfassen. Es ist wichtig, die Anforderungen der spezifischen Anwendung zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass der Industrie-PC über die benötigten Schnittstellen verfügt.

Für welche Einsatzbereiche eignen sich Industrie PCs?

Industrie PCs eignen sich für eine Vielzahl von Einsatzbereichen, insbesondere in industriellen Umgebungen, in denen Standard-PCs aufgrund der rauen Bedingungen nicht ausreichend robust oder zuverlässig sind. Hier sind einige der häufigsten Einsatzbereiche für Industrie PCs:

  • Fertigung und Produktion: Industrie PCs werden häufig zur Steuerung von Maschinen und Anlagen eingesetzt, um die Effizienz und Produktivität in der Fertigung zu verbessern.
  • Automatisierung und Robotik: Industrie PCs werden in der Automatisierung und Robotik eingesetzt, um Roboter und andere automatisierte Systeme zu steuern und zu überwachen.
  • Logistik und Lagerhaltung: Industrie PCs werden häufig in der Logistik und Lagerhaltung eingesetzt, um den Betrieb von Gabelstaplern, Regalbediengeräten und anderen Logistiksystemen zu steuern.
  • Überwachung und Sicherheit: Industrie PCs werden in Überwachungssystemen eingesetzt, um den Betrieb von Kameras, Zugangskontrollsystemen und anderen Sicherheitssystemen zu steuern und zu überwachen.
  • Energie- und Umwelttechnik: Industrie PCs werden in der Energie- und Umwelttechnik eingesetzt, um den Betrieb von Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen und anderen erneuerbaren Energiesystemen zu steuern und zu überwachen.
  • Medizin- und Gesundheitswesen: Industrie PCs werden in der medizinischen Bildgebung und anderen medizinischen Anwendungen eingesetzt, um Geräte wie CT-Scanner und Ultraschallgeräte zu steuern und medizinische Daten zu verarbeiten.

Diese Liste ist nicht vollständig, da es viele weitere Einsatzbereiche für Industrie PCs gibt, in denen robuste und zuverlässige Computer benötigt werden.

Der ideale Server für Kleinunternehmen?

Bei Kleinunternehmen reichen schon die Einstiegsmodelle exone Challenge Cube oder exone Challenge SLIM aus. Diese preiswerten und kompakten Server sind ausreichend performant und nehmen wenig Platz ein. Aufgrund der leisen Lüfter können Sie auch in einer Büroumgebung betrieben werden.

Der ideale Server für ein Mittelstandsunternehmen?

KMU sind über 99% der deutschen Unternehmen. Entsprechend vielfältig da individuell sind die Anforderungen, entsprechend breit ist auch das EXTRA Serverportfolio. Über 95% unserer Business Server werden daher Built-to-Order (BTO) entsprechend der jeweiligen Kundenanforderung konzipiert und gebaut.

Welche Betriebssysteme gibt es für Server?

In erster Linie Windows Server von Microsoft in den Editionen Essentials, Standard und Data Center. Aktuell (Stand Mai 2024) noch Server 2022 und ab Ende 2024 dann Server 2025. Darüber hinaus gibt es noch verschiedene LINUX Varianten von verschiedenen Distributionen.

Welche Arten von Servern gibt es?

Dateiserver:
Auch Fileserver genannt. Auf einem Dateiserver sind zentrale Daten gespeichert auf die eine Gruppe von Usern zugreifen kann. Der Dateiserver stellt den Usern die Dateien zur Bearbeitung zur Verfügung, ohne das die Dateien dabei physikalisch an die User übertragen werden. Die User bearbeiten die Dateien auf dem Dateiserver.

Mailserver:
Bei einem Maiserver handelt es sich um einen Server, der den E-Mailverkehr ermöglicht und regelt. Der Mailserver verschickt ausgehende Mails und nimmt eingehende externe Mails entgegen. Der Mailserver verfügt über Postfächer von Usern wie auch allgemeine Postfächer wie info@, rechnungen@, support@ usw.

Gateway Server:
Ein Gatewayserver kann Hardware sein, aber auch Software, um zwei unterschiedliche Systeme miteinander zu verbinden. Der Gatewayserver sorgt dafür, dass Systeme mit unterschiedlichen Protokollen miteinander kommunizieren können.

DNS-Server:
Ein DNS Domain Name System Server ermöglich den Zugriff auf Websites. Hierbei geben User selten bis nie die IP-Adresse der Website ein, sondern den Namen der Website. Zum Beispiel www.acturion.com und nicht die IP-Adresse. Der DNS-Server übersetzt den Namen der Website in die dahintersteckende IP-Adresse.

Webserver:
Auf einem Webserver sind Webinhalte gespeichert. Üblicherweise im HTML-Format. Mithilfe eines Webbrowsers können die Webdateien auf einem Webserver abgefragt werden und erscheinen dann bei einem User als Bildschirminhalte.

Virtueller Server:
Auf einem physikalischen Server werden üblicherweise mehrere Virtuelle Server installiert. Aus dem Englischen VM Virtuelle Maschinen übersetzt. Mit VMs ist es möglich auf einer Hardwareplattform mehrere verschiedene Server zu betreiben ohne für jeden virtuellen Server eine eigene Hardware vorhalten zu müssen. Diese Technik spart Kosten und nutzt die Hardwareplattform besser aus.

Game Server:
Auf einem Game Server sind Spiele gespeichert und diese Spiele können dann von mehreren Spielern gleichzeitig genutzt werden. Entweder spielt jeder Spieler einzeln für sich oder im Verbund als Multiplayer im selben Spiel.

Proxy Server:
Ein Proxy Server ist ein Server, der zwischen einem Datei Server und dem User geschaltet ist. Der Proxy Server fungiert hierbei als Filter. Der Proxy untersucht die Dateien, die ausgetauscht werden sollen bevor sie ausgetauscht werden.

Welche IP-Schutzklasse sollten Industrie Panel PCs mindestens haben?

Ein hochwertiger Panel PC für den Einsatz in ungünstigen Umgebungen sollte mindestens den Schutzstandard IP65 erfüllen. Das bedeutet, dass er vollständig vor Berührungen und Staub sowie gegen Strahlwasser geschützt ist.

Was ist ein Mini PC?

Ein Mini-PC ist ein kleiner und kompakter Computer, der in der Regel kleiner als ein Standard-Desktop-Computer ist und sich leicht transportieren lässt. Diese Art von Computer wird oft auch als Small-Form-Factor-PC bezeichnet und bietet ähnliche Funktionen wie ein Desktop-Computer, jedoch in einem kleineren Gehäuse.

Mini-PCs können mit verschiedenen Betriebssystemen wie Windows, Linux oder Android betrieben werden und verfügen über verschiedene Anschlüsse wie USB-Ports, HDMI-Ports, Ethernet-Anschlüsse und WLAN-Konnektivität.

Mini-PCs werden häufig für spezielle Anwendungen eingesetzt, wie z. B. als Media-Center-Computer, als Point-of-Sale-Systeme, als Server, für Überwachungskameras oder als IoT-Geräte (Internet of Things). Sie sind auch beliebt bei Benutzern, die einen einfachen Computer für grundlegende Aufgaben wie Surfen im Internet, E-Mail und Textverarbeitung benötigen, ohne dabei viel Platz zu beanspruchen.

Da Mini-PCs in der Regel kleiner und weniger leistungsfähig als Desktop-Computer sind, sind sie oft stromsparender und leiser im Betrieb. Sie sind auch leicht zu transportieren und können an verschiedenen Orten eingesetzt werden.

Was bedeutet IPC Computer?

IPC steht für Industrie PC und wird im industriellen Bereich eingesetzt. Typische Einsatzgebiete sind dabei die Prozessvisualisierung, Robotik, Industrieautomation, Sicherheitstechnik & Qualtitätssicherung. Im Vergleich zum gängigen Office PC muss dieser besonders robust = rugged gegenüber Umwelteinflüssen oder elektromagnetischen Störungen sein.

Was ist der Unterschied zwischen einem Server und einem Industrie Server?

Ein Industrie Server, auch als industrieller Server oder Server für industrielle Anwendungen bezeichnet, ist ein speziell entwickelter Server, der für den Einsatz in industriellen Umgebungen gedacht ist.

Diese Server sind so konzipiert, dass sie unter rauen Bedingungen wie Vibrationen, hohen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und Staubbelastung zuverlässig funktionieren. Im Vergleich zu herkömmlichen Servern bieten Rugged Server auch erweiterte Funktionen wie redundante Stromversorgungen, RAID-Systeme und erweiterte Verwaltungsfunktionen.

Welche Schutzklasse braucht es für einen Industrie Server?

Die Schutzklasse, die Sie für einen Industrie Server benötigen, hängt von den spezifischen Umgebungsbedingungen ab, in denen der Server eingesetzt wird.

Industrielle Umgebungen können sehr unterschiedlich sein, daher ist es wichtig, die genauen Bedingungen zu kennen, um die geeignete Schutzklasse zu bestimmen.
Für einen Industrie Server, der in einer staubigen Umgebung eingesetzt wird, ist eine höhere IP-Schutzklasse erforderlich, die mindestens die Schutzklasse IP5X aufweisen sollte. Wenn der Server in einer Umgebung mit Wasser- oder Feuchtigkeitseinwirkung betrieben wird, ist eine höhere Schutzklasse wie IPX5 oder IPX6 erforderlich.

Wie finde ich den passenden Industrie Server?

Die Wahl des richtigen Industrie Servers hängt von einer Reihe von Faktoren ab, einschließlich der spezifischen Anforderungen Ihrer Anwendung und der Umgebungsbedingungen, in denen der Server betrieben wird. Hier sind einige wichtige Faktoren, die Sie bei der Auswahl eines Rugged Servers berücksichtigen sollten:

  • Anforderungen Ihrer Anwendung: Welche Art von Aufgaben wird der Server ausführen? Welche Art von Anwendungen werden darauf ausgeführt? Müssen Sie eine bestimmte Anzahl von Benutzern unterstützen? Diese Fragen helfen Ihnen bei der Festlegung der Hardware-Anforderungen des Servers wie Prozessor, Arbeitsspeicher und Speicherkapazität.
  • Umgebungsbedingungen: In welcher Art von industrieller Umgebung wird der Server betrieben? Müssen Sie den Server in einer feuchten oder staubigen Umgebung einsetzen? Ist er in einem Bereich mit hoher Luftfeuchtigkeit, starken Vibrationen oder hohen Temperaturen eingesetzt? Diese Faktoren können die Auswahl der Schutzklasse des Servers beeinflussen.
  • Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit: Wie wichtig ist es, dass der Server immer verfügbar ist? Muss er rund um die Uhr laufen? Wenn ja, sollten Sie nach Servern mit redundanter Stromversorgung und RAID-Systemen suchen, um Ausfallzeiten zu minimieren.
  • Erweiterbarkeit und Flexibilität: Wenn Ihre Anforderungen sich in Zukunft ändern, können Sie den Server erweitern oder aktualisieren? Suchen Sie nach Servern, die eine einfache Erweiterung von Speicher, Netzwerk oder anderen Komponenten ermöglichen.
  • Budget: Wie viel möchten Sie für den Server ausgeben? Rugged Server können je nach Ausstattung und Funktionen sehr unterschiedlich im Preis sein.

Was ist ein Industrie Server?

Ein Industrie Server ist ein speziell entwickelter Server, der für den Einsatz in industriellen Umgebungen konzipiert ist.

Diese Server sind so konzipiert, dass sie unter rauen Bedingungen wie Vibrationen, hohen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und Staubbelastung zuverlässig funktionieren.

Welche Art von Anwendungen laufen auf Industrie Servern?

Industrie Server können für eine Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden, einschließlich der Verwaltung von Datenbanken, der Bereitstellung von Dateifreigaben, der Ausführung von Web- oder Anwendungsservern und vielem mehr.

Wie kann ich sicherstellen, dass mein Industrie Server immer verfügbar ist?

Um sicherzustellen, dass Ihr Industrie Server immer verfügbar ist, sollten Sie nach Servern mit redundanter Stromversorgung und RAID-Systemen suchen. Sie sollten auch sicherstellen, dass der Server regelmäßig gewartet wird und dass ein Notfallplan für den Fall eines Ausfalls vorhanden ist.

Was ist IGEL OS?

IGEL OS ist ein Betriebssystem, das von der Firma IGEL Technology entwickelt wird. IGEL Technology ist ein Unternehmen, das sich auf Lösungen für Endgeräte-Management und Virtualisierung spezialisiert hat. Das Betriebssystem IGEL OS wird vor allem in Verbindung mit Thin Clients und Zero Clients eingesetzt.

Hier sind einige Schlüsseleigenschaften und Aspekte von IGEL OS:

    • Thin Client-Betriebssystem: IGEL OS wird häufig auf Thin Clients installiert. Thin Clients sind leichte Endgeräte, die für den Zugriff auf Anwendungen und Daten in einer virtualisierten Umgebung optimiert sind.
    • Virtualisierungssupport: IGEL OS wurde entwickelt, um nahtlos mit verschiedenen Virtualisierungsumgebungen zusammenzuarbeiten. Dies ermöglicht es Benutzern, auf virtualisierte Desktops und Anwendungen zuzugreifen.
    • Zentrales Management: IGEL bietet eine zentrale Managementplattform namens IGEL UMS (Universal Management Suite), die Administratoren die einfache Verwaltung von IGEL OS-Endgeräten ermöglicht. Dies beinhaltet Funktionen wie Konfiguration, Softwareverteilung und Überwachung.
    • Sicherheitsmerkmale: IGEL OS legt Wert auf Sicherheit und beinhaltet Funktionen wie Verschlüsselung, sichere Anmeldeoptionen und Schutz vor Bedrohungen.
    • Unterstützung für verschiedene Protokolle: IGEL OS unterstützt verschiedene Remote-Desktop-Protokolle wie Citrix HDX, Microsoft RDP, VMware Horizon und andere, um eine breite Palette von Virtualisierungslösungen zu bedienen.

Muss man Hardware für IGEL OS zertifizieren lassen?

Die Zertifizierung von Hardware für IGEL OS hängt von verschiedenen Faktoren ab. In der Regel arbeitet IGEL Technology eng mit Hardware-Partnern zusammen, um sicherzustellen, dass IGEL OS reibungslos auf bestimmten Geräten läuft. Hier sind einige wichtige Punkte zu beachten:

    • IGEL Ready-Zertifizierung: IGEL Technology hat ein Partnerprogramm namens „IGEL Ready“. Dieses Programm soll sicherstellen, dass Hardware und Software von Drittanbietern nahtlos mit IGEL-Lösungen, einschließlich IGEL OS, zusammenarbeiten. Produkte, die die IGEL Ready-Zertifizierung erhalten, werden als kompatibel mit IGEL-Lösungen betrachtet.
    • Thin Client-Hardware: Wenn Sie IGEL OS auf Thin Clients implementieren möchten, ist es wichtig sicherzustellen, dass die Thin Client-Hardware von IGEL unterstützt wird. IGEL bietet eine Liste von unterstützten Geräten auf seiner Website an.
    • Treiberunterstützung: Eine reibungslose Funktion von IGEL OS hängt oft von der Verfügbarkeit geeigneter Treiber für die Hardware ab. IGEL stellt in der Regel spezifische Treiber bereit, um die Kompatibilität mit bestimmten Geräten sicherzustellen.
    • Firmware-Updates: Hardware, auf der IGEL OS ausgeführt wird, sollte in der Lage sein, Firmware-Updates von IGEL zu erhalten. Dies stellt sicher, dass die neuesten Funktionen und Sicherheitsverbesserungen unterstützt werden.

Es ist ratsam, die offiziellen Ressourcen von IGEL Technology zu konsultieren, insbesondere die Dokumentation und Supportmaterialien, um sicherzustellen, dass die Hardware, auf der Sie IGEL OS implementieren möchten, unterstützt wird und ordnungsgemäß funktioniert. Falls Sie spezifische Hardware zertifizieren lassen müssen, können Sie sich direkt an IGEL oder an den entsprechenden Hardware-Hersteller wenden.

 

Auf welchen Plattformen läuft IGEL OS?

IGEL OS ist darauf ausgelegt, auf verschiedenen Endgeräte-Plattformen zu laufen, insbesondere auf Thin Clients und Zero Clients. Hier sind einige der Plattformen, auf denen IGEL OS unterstützt wird: Thin Clients: IGEL OS wird typischerweise auf Thin Clients installiert. Thin Clients sind leichtgewichtige Endgeräte, die speziell für den Zugriff auf virtualisierte Desktops und Anwendungen entwickelt wurden.

    • Zero Clients: Ähnlich wie Thin Clients werden auch Zero Clients verwendet, um auf virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI) zuzugreifen.
    • Zero Clients haben weniger lokale Intelligenz als Thin Clients und verlassen sich stark auf Server-Ressourcen.
    • PC-Hardware: In einigen Fällen kann IGEL OS auch auf herkömmlicher PC-Hardware installiert werden, wenn diese Hardware den Systemanforderungen von IGEL entspricht.

Es ist wichtig zu beachten, dass die genauen unterstützten Plattformen von IGEL OS von der jeweiligen Version abhängen können.

Neue Versionen von IGEL OS können zusätzliche Hardware-Unterstützung und Funktionen bieten. Für die genauesten und aktuellen Informationen sollten Sie die offiziellen Ressourcen von IGEL Technology, einschließlich der Dokumentation und der Website des Unternehmens, konsultieren.

 

Läuft IGEL OS auf Apple Plattformen?

Nein, IGEL OS ist in erster Linie für den Einsatz auf Thin Clients und Zero Clients sowie auf herkömmlicher PC-Hardware mit x86- und ARM-Architekturen ausgelegt.

Welches IGEL OS ist die aktuelle Version?

Stand 2023 ist IGEL OS 11 die aktuelle Version.

Welche Vorteile bietet IGEL OS für Administratoren?

IGEL OS bietet Administratoren verschiedene Vorteile, insbesondere in Umgebungen mit Thin Clients und Virtualisierung. Hier sind einige der Vorteile, die IGEL OS für Administratoren bietet:

      • Zentrales Management: IGEL OS ermöglicht ein zentrales Management von Thin Clients über die IGEL Universal Management Suite (UMS). Administratoren können mehrere Endgeräte gleichzeitig konfigurieren, überwachen und verwalten, was die Verwaltungseffizienz verbessert.
      • Flexible Konfiguration: Administratoren können IGEL OS nach den spezifischen Anforderungen ihrer Umgebung konfigurieren. Dies beinhaltet die Anpassung von Einstellungen, Softwareverteilung und Sicherheitsrichtlinien.
      • Unterstützung für verschiedene Virtualisierungsplattformen: IGEL OS unterstützt verschiedene Virtualisierungsplattformen wie Citrix, VMware und Microsoft. Dies ermöglicht es Unternehmen, flexibel zwischen verschiedenen Virtualisierungslösungen zu wechseln, ohne die Endgeräteinfrastruktur ändern zu müssen.
      • Sicherheit: IGEL OS legt Wert auf Sicherheit und enthält Funktionen wie Verschlüsselung, sichere Anmeldeoptionen und Schutz vor Bedrohungen. Administratoren können Sicherheitsrichtlinien implementieren, um die Integrität der Endgeräte und die Vertraulichkeit von Daten zu gewährleisten.
      • Leichtgewichtige Architektur: IGEL OS ist darauf ausgelegt, ressourcenschonend zu sein und minimale Hardwareanforderungen zu haben. Dies ermöglicht die effiziente Nutzung von Hardware-Ressourcen und eine bessere Leistung der Endgeräte.
      • Automatische Updates und Patch-Management: IGEL OS unterstützt automatische Updates und Patch-Management über die UMS. Administratoren können sicherstellen, dass alle Endgeräte in der Infrastruktur die neuesten Sicherheitspatches und Updates erhalten.
      • Skalierbarkeit: IGEL OS kann einfach in großen Umgebungen skaliert werden. Administratoren können problemlos neue Endgeräte hinzufügen und verwalten, wenn die Infrastruktur wächst.

Diese Vorteile tragen dazu bei, die Verwaltung und Wartung von Endgeräten in virtualisierten Umgebungen zu erleichtern und die Gesamteffizienz zu steigern.

Welche Vorteile hat IGEL OS für Anwender?

Für Endanwender bietet IGEL OS, insbesondere wenn es auf Thin Clients oder Zero Clients eingesetzt wird, verschiedene Vorteile. Hier sind einige der Vorteile, die Anwender durch die Verwendung von IGEL OS erfahren können:

      • Zuverlässigkeit und Stabilität: IGEL OS ist darauf ausgelegt, eine stabile und zuverlässige Plattform für den Zugriff auf virtualisierte Desktops und Anwendungen zu bieten. Dies trägt dazu bei, eine konsistente Benutzererfahrung sicherzustellen.
      • Flexibilität und Mobilität: Anwender können von verschiedenen Standorten und Geräten aus auf ihre Desktops und Anwendungen zugreifen. Dies ermöglicht eine flexible Arbeitsweise und verbessert die Mobilität der Benutzer.
      • Schneller Zugriff auf Virtual Desktop Infrastructures (VDI): IGEL OS unterstützt verschiedene Virtualisierungsplattformen wie Citrix, VMware und Microsoft. Benutzer können daher schnell auf ihre virtualisierten Desktops und Anwendungen zugreifen.
      • Geringe lokale Ressourcenanforderungen: Da IGEL OS leichtgewichtig ist, benötigt es minimale lokale Ressourcen auf den Endgeräten. Dies trägt dazu bei, die Leistungsfähigkeit der Geräte zu erhalten und die Reaktionszeiten für den Benutzer zu optimieren.
      • Einfache Benutzeroberfläche: Die Benutzeroberfläche von IGEL OS ist oft intuitiv und benutzerfreundlich gestaltet. Dies erleichtert es Anwendern, sich schnell mit dem Betriebssystem vertraut zu machen.
      • Konsistente Benutzererfahrung: Unabhängig von der verwendeten Hardware oder dem Standort erhalten Anwender eine konsistente Benutzererfahrung. Dies ist besonders wichtig in Umgebungen mit mehreren Standorten oder für mobile Mitarbeiter.
      • Sicherheit: IGEL OS implementiert Sicherheitsfunktionen wie Verschlüsselung und sichere Anmeldeoptionen, um die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Benutzerinformationen zu gewährleisten.
      • Zentrale Verwaltung von Ressourcen: Durch die zentrale Verwaltung von IGEL OS durch Administratoren können Anwender darauf vertrauen, dass ihre Endgeräte immer auf dem neuesten Stand sind und sicher betrieben werden.

Diese Vorteile tragen dazu bei, die Benutzerzufriedenheit zu steigern und die Effizienz in virtualisierten Umgebungen zu verbessern.

 

Was ist ein NUC?

Ein NUC (Next Unic of Computing) ist ein ursprünglich von Intel entwickelter Mini-PC, der in verschiedensten Ausführungen verfügbar ist. Seit Generation ist die Herstellung und Weiterentwicklung von Intel auf ASUS übergangen. NUCs sind als betriebsbereites Modell erhältlich oder als sogenannte Barbone-Konfiguration, um den Mini-PC durch den Einbau verschiedener Komponenten an die eigenen Anforderungen anzupassen.

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Wofür eignet sich ein NUC?

Ein NUC eignet sich für alle Anwendungsbereiche, für die sich ein großer Desktop-PC eignet. Er benötigt nur wesentlich weniger Platz. Sie können ihn als Business-PC oder als PC für zuhause nutzen. Innerhalb von Netzwerken verleiht ein NUC Working Stations mit besonders anspruchsvollen Programmen zusätzliche Rechnerleistung. Aber auch als Server oder Media-Center ist ein NUC ideal.

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Kann man einen NUC mitnehmen?

Aufgrund seiner geringen Größe passt ein NUC in (fast) jede Tasche. Nehmen Sie Ihren Mini-PC bei Bedarf mit, schließen ihn vor Ort an die Stromversorgung und ein Mediengerät wie Bildschirm oder Beamer an und schalten ihn ein. So haben Sie Ihre Präsentationen und eventuell erforderliche Zusatzinformationen zu jedem Zeitpunkt griffbereit.

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Läuft IGEL OS auf x86 Prozessoren?

Ja, IGEL OS unterstützt x86-Prozessoren. IGEL Technology hat seine Lösungen darauf ausgerichtet, auf einer breiten Palette von x86-basierten Hardwareplattformen zu laufen. Dies beinhaltet Thin Clients, Zero Clients und auch die Möglichkeit, IGEL OS auf herkömmlicher PC-Hardware zu installieren.
Die Unterstützung von x86-Prozessoren macht IGEL OS vielseitig und ermöglicht es, die Software auf verschiedenen Gerätetypen und Hardwarekonfigurationen einzusetzen. Dies erleichtert die Integration von IGEL OS in bestehende IT-Infrastrukturen und bietet eine gewisse Flexibilität bei der Auswahl von Endgeräten für virtualisierte Umgebungen.

Ja, IGEL OS unterstützt auch ARM-Prozessoren. IGEL Technology hat seine Lösungen so konzipiert, dass sie auf einer breiten Palette von Hardwareplattformen laufen können, einschließlich solcher, die auf ARM-Architektur basieren. Dies ermöglicht die Implementierung von IGEL OS auf verschiedenen Endgeräten, die mit ARM-Prozessoren betrieben werden.
Die Unterstützung von ARM-Prozessoren erweitert die Flexibilität von IGEL OS und ermöglicht den Einsatz auf verschiedenen Gerätetypen, darunter Thin Clients und Zero Clients, die auf ARM-Technologie basieren. Dies ist insbesondere in Umgebungen relevant, in denen spezialisierte Endgeräte oder energiesparende Hardware erforderlich sind.

 

Welche Hardware für IGEL OS?

IGEL OS ist ein Betriebssystem, das speziell für Thin Clients und virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI) entwickelt wurde. Die Hardwareanforderungen für IGEL OS können je nach Version und spezifischen Anforderungen variieren. Hier sind jedoch einige allgemeine Richtlinien:

  • Prozessor (CPU): IGEL OS ist darauf ausgelegt, ressourcenschonend zu sein, daher sind in der Regel nicht sehr leistungsstarke Prozessoren ausreichend. Einige ältere Thin Clients verwenden CPUs der Atom- oder Celeron-Reihe.
  • Arbeitsspeicher (RAM): IGEL OS benötigt in der Regel nicht viel RAM. In vielen Fällen reichen 2 GB oder 4 GB aus. Dies hängt jedoch auch von den spezifischen Anforderungen der verwendeten Anwendungen ab.
  • Speicherplatz (Festplatte/Flash-Speicher): IGEL OS kann auf Flash-Speicher oder Festplatten mit relativ geringem Speicherplatzbedarf installiert werden. In den meisten Fällen sind 8 GB oder mehr ausreichend.
  • Grafikkarte: Da IGEL OS oft in Umgebungen mit virtuellen Desktops verwendet wird, sind leistungsfähige Grafikkarten normalerweise nicht erforderlich. Integrierte Grafiklösungen sollten in den meisten Fällen ausreichen.
  • Netzwerk: Eine zuverlässige Netzwerkverbindung ist entscheidend, insbesondere wenn IGEL OS für den Zugriff auf virtuelle Desktops oder zentrale Ressourcen verwendet wird.

Es ist wichtig zu beachten, dass IGEL OS auf verschiedenen Hardwareplattformen laufen kann, darunter Thin Clients verschiedener Hersteller. Daher ist es ratsam, die spezifischen Hardwareanforderungen für die von Ihnen verwendete IGEL OS-Version und die Hardwareplattform zu überprüfen.
Für genaue Informationen sollten Sie die offizielle Dokumentation von IGEL oder die technischen Spezifikationen des von Ihnen verwendeten Thin Clients oder der Hardwareplattform konsultieren.

 

Läuft IGEL OS auch auf Notebooks?

IGEL OS ist primär für den Einsatz auf Thin Clients und anderen speziellen Endgeräten in Thin-Client-Umgebungen konzipiert. Es ist nicht standardmäßig für den Einsatz auf herkömmlichen Notebooks oder Desktop-Computern vorgesehen. IGEL OS ist darauf ausgerichtet, in Umgebungen mit virtualisierten Desktops und zentral verwalteten Endgeräten zu arbeiten.

Allerdings gibt es bestimmte Szenarien oder Anforderungen, in denen IGEL OS auf Notebooks installiert werden kann. Hierzu gehört möglicherweise die Umstellung eines vorhandenen Notebooks auf Thin-Client-Funktionalität. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dies möglicherweise nicht von IGEL offiziell unterstützt wird und möglicherweise zusätzliche Anpassungen erfordert.

Wenn Sie Thin-Client-Funktionalitäten auf einem Notebook benötigen, könnte es sinnvoller sein, sich nach anderen Lösungen umzusehen, die speziell für den Einsatz auf herkömmlichen PCs und Notebooks entwickelt wurden.

Hier gehts zu unseren Notebooks mit IGEL OS

IGEL OS Industrie Notebook | go Business 15 Zoll

IGEL OS Industrie Notebook | go Business 17 Zoll

 

 

Was ist besser – ein Single Netzteil oder ein redundantes Netzteil?

Redundant, da so der Ausfall eines Netzteils kompensiert werden kann und der Betrieb des Servers weiter gewährleistet bleibt.

Was ist ein DDR4 Speicher?

DDR ist grundsätzlich die Bezeichnung für die gängige Technologie in RAM Speichern (Double Data Rate. Die Zahl drückt die Technologiegeneration aus. Hier die 4. Generation. Welche Generation eingesetzt werden muss, wird durch die CPU bestimmt.

Wieviel Festplattenspeicher brauche ich in einem Server?

Das ist individuell vom Speicherbedarf der Umgebung abhängig, in der der/die Server zum Einsatz kommt/kommen. Auf den Festplatten muss genug Platz sein für das Server Betriebssystem, Software für VMs, Applikationssoftware, sowie auch die Menge der Daten, welche gespeichert werden müssen und ggf. auch Platz für Datensicherung. Hier können schnell einige Terabytes zusammenkommen.

Wie viele Festplatten brauche ich in einem Server?

Das ist abhängig von der Menge der Daten die gespeichert werden müssen. Dazu auch Platzbedarf von Betriebssystem, Applikationssoftware und welches Raid System gefahren wird.

Gibt es Tablet PCs für IGEL OS?

IGEL OS in erster Linie für den Einsatz auf Thin Clients und anderen speziellen Endgeräten in virtualisierten Desktop-Umgebungen konzipiert. Es wurde nicht explizit für den Einsatz auf Tablet-PCs entwickelt, und es gab keine offiziellen Tablet-Modelle, die speziell für IGEL OS zertifiziert waren.

Da sich jedoch Technologien und Produkte im Laufe der Zeit weiterentwickeln können, empfehle ich, die offizielle IGEL-Website zu besuchen oder den IGEL-Support zu kontaktieren, um die neuesten Informationen zu erhalten. Es ist möglich, dass es mittlerweile spezielle Tablet-Lösungen oder zumindest Unterstützung für bestimmte Tablet-Hardware gibt.

Wenn Sie IGEL OS auf einem Tablet verwenden möchten, könnten Sie auch Alternativen in Betracht ziehen, wie die Verwendung von Virtual-Desktop-Apps auf einem handelsüblichen Tablet, sofern Ihr virtualisierter Desktop-Dienst dies unterstützt. Beachten Sie jedoch, dass die Integration und Benutzererfahrung möglicherweise nicht so nahtlos sind wie bei speziellen Thin Clients.

Verkauft IGEL auch Hardware?

Ende hat 2022 hat IGEL beschlossen aus dem Hardwaregeschäft auszusteigen. IGEL war hier bislang mit eigenen Modellen vertreten, die in drei Leistungsklassen angeboten wurden. Die Modelle nannten sich U2, U3 und U7. Das Geschäft mit Hardware hat so seine Tücken und Softwareanbieter tun sich hier traditionell schwer die Marktgegebenheiten im Hardwarehandel in den Griff zu bekommen. Umgekehrt ist das übrigens genauso. Hardwareanbieter sind in der Regel lausige Softwareverkäufer.

Acturion bietet mit seiner IGEL Thin Client Familie eine sehr große Auswahl an zertifizierten Geräten.

Wann brauche ich einen Server mit zwei Prozessoren?

Wie viele Prozessoren ein Server haben muss oder soll, wie auch wie viele Kerne der Prozessor haben soll und wieviel Arbeitsspeicher der Server haben muss, hängt davon ab was der Server leisten muss. Soll der Server viele hundert User bedienen und sind auf dem Server mehrere virtuelle Maschinen integriert und werden auf dem Server große Datenmengen verarbeitet, kann der Server wegen mangelnder Performance in die Knie gehen und sogar komplett versagen. Ist ein Server überlastet, stürzt er ab. Serverabstürze hört man oft, wenn zu viele User gleichzeitig Daten abfragen. Kommt oftmals vor, wenn für Großereignisse Karten zum Kauf angeboten werden. Sind die Server hier zu gering ausgelegt, sind sie schnell überlastet und stürzen dann auch gelegentlich ab. Eine Formel zur Errechnung der Leistung gibt es leider nicht. Oftmals kann man sich hier aber mit den Erfahrungen der Vergangenheit behelfen. Will man einen Server kaufen und weiß aus der Vergangenheit, dass der alte Server oft an der Leistungsgrenze lief, sollte man beim neuen Server besser mehr Leistung einbauen. Ein langsamer Server ist ärgerlich und ein Server der ständig abstürzt, sorgt für Frust bei den Usern und hohen Kosten durch Netzausfälle. Lieber etwas großzügiger planen und ein paar Euros mehr in ein performante Hardwareausstattung investieren. Notfalls hat man etwas überinvestiert, aber man kann sich an der Leistung des neuen Servers jahrelang freuen.

Welche Art von SSD ist für einen Server am besten?

SATA? SAS? NVMe? Genau in der o.a. Reihenfolge: SATA, SAS, NVMe.

Was heißt RAID?

Redundant Array of Independent Disks – übersetzt, ein redundanter Verbund unabhängiger Platten. In der Praxis ist ein RAID ein System, um Daten zu sichern und/oder die Leistungsfähigkeit eines Servers zu erhöhen

Welche Arten von RAID Systemen gibt es bei Servern?

Gängig sind RAID1 (Spiegelung von 2 Festplatten), RAID5 (hier wird mit Vergleichsdaten (Parität) gearbeitet, die aus Nutzdaten von mehreren (mindestens zwei) Festplatten um die Daten der ausgefallenen Platte zu rekonstruieren. Vorteil: egal wieviel Platten mit Nutzdaten vorhanden sind, es wird für die Speicherung der Vergleichsdaten nur die Kapazität einer weiteren Platte benötigt. RAID10 (eine Kombination aus RAID1 (siehe oben) und RAID0 (siehe nachfolgende Beschreibung). Seltener RAID0 (keine Redundanz, dafür höchste Geschwindigkeit, da alle Daten gleichzeitig auf mehrere Platten verteilt geschrieben oder gelesen werden) und RAID6 (vergleichbar mit RAID5 nur mit dem Unterschied, dass zwei Vergleichswerte berechnet werden).

Was heißt bei einem Server HotSpare?

Eine HotSpare ist eine im Server eingebaute aber nicht im RAID Verbund eingebundene Platte. Sie dient als Ersatzplatte und wird automatisch im laufenden Betrieb in den Verbund aufgenommen, wenn eine Platte des RAIDs ausfällt. Die Daten werden dann automatisch neu verteilt zwischen den Platten des RAID Verbunds. (dient der Absicherung, weil der Ausfall einer weiteren Platte (RAID1, RAID5) bzw. zwei weiterer Platten (RAID6) zum Stillstand des gesamten Systems führen würde.

Was ist bei einem Server VM?

VM sind virtuelle Server, die auf physikalischen Serversystemen (Host genannt) unter Nutzung der realen Hardwareressourcen betrieben werden. Jede VM ist ein eigenständiger gekapselter Server mit virtualisierten Hardwareressourcen, eigenem Betriebssystem (das bei entsprechend lizenziert werden muss) und einer Applikation.

Was ist ein Cal?

CAL steht für Client Access Licence. Jeder Server mit einem Microsoft Betriebssystem muss einmal als solcher mit der entsprechenden Betriebssystemlizenz lizenziert werden und für jeden Nutzer in einem Unternehmen müssen über eine entsprechende Lizenz die Zugriffsrechte auf Server zusätzlich lizenziert werden. Hier ist es jedoch egal wie viele Server es im Unternehmen gibt: eine CAL berechtigt einen Nutzer zum Zugriff auf alle Server. Als Eselsbrücke kann man sich so merken: Server = Auto, CAL = Führerschein. Ein Führerschein berechtigt zum Fahren aller Autos im Fuhrpark.

Wann brauche ich welches RAID?

Das ist individuell zu bestimmen und abhängig von Anforderungen an die Gesamtkapazität, Performance und Kosten. Die Gesamtkapazität hängt von der Anzahl der Festplatten und Größe der jeweiligen Festplatten ab. Ebenso, ob die Daten nur einfach gespeichert werden oder redundant gespeichert werden. Will ich die Daten einfach redundant speichern, werden aus einem Terabyte zwei Terabyte. Es gibt auch RAID Systeme bei denen die Daten verteilt auf mehrere Platten gespeichert werden und zwar in einem System, dass selbst der der Ausfall einer oder gar mehrerer Festplatten nicht zu einem Datenverlust führt. Die ausgefallenen Festplatten sollte möglichst bald durch neue funktionierende Festplatten ersetzt werden. Denn irgendwann ist das System dann doch am Ende.

Was ist ein Cache Vault?

Cache Vault wird auf RAID Controllern eingesetzt. Der Cache eines RAID Controllers speichert Daten zwischen bevor sie auf die Platten geschrieben werden. Da der Cache ein flüchtiger Speicher ist, würden die Daten bei Stromausfall verloren gehen. Das Cache Vault ist ein Puffer, der die Daten im Speicher hält, auch wenn kein Strom mehr anliegt. Auf dem Cache Vault Controller ist ein Kondensator verbaut, der als Pufferbatterie fungiert. Der Kondensator ist dabei so dimensioniert, dass der verfügbare Überbrückungsstrom solange vorhanden ist wie der Schreibvorgang des Cache-Inhalts auf einen nicht flüchtigen Speicher dauert.

Was ist ein RDS Cal?

Arbeitet jemand remote auf einem Terminalserver (Server steht im Unternehmen, MA ist im HO und greift über einen remote Desktop auf den Server zu, wird neben der Server CAL zusätzlich eine RDS (Remote Desktop Services) CAL benötigt.

Was ist eine Back-Up Lösung?

Einfach gesagt ist das eine Lösung zur Sicherung von Daten. In der Praxis kann das ein RAID1 System sein, welches die Festplatten spiegelt. Also auf zwei Festplatten werden identische Daten gespeichert. Es kann auch eine per Software gesteuerte Datensicherung auf einer Backup-Festplatte sein. Beispielsweise sichert die Software immer nachts um Mitternacht alle aktuellen Daten auf einem Backup-Speicher. Man kann eine Datensicherung auch manuell machen indem man zu einer bestimmten Zeit eine externe Festplatte am Server ansteckt und dann werden die Daten auf der externen Festplatte gesichert.

Was ist eine USV?

Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Im Falle eines Stromausfalles werden Systeme über eine Batterie für eine bestimmte Zeit mit Strom versorgt, sodass keine Daten verloren gehen oder korrumpiert werden und Systeme koordiniert heruntergefahren werden können. Eine USV kann im Netzteil des Servers integriert sein, wenn nur der Server abgesichert werden soll oder die USV kann extern installiert sein, um einen ganzen Serverschrank mit mehreren Servern und ggf. Monitoren abzusichern. Die Batterien in USVs müssen von Zeit zu Zeit überprüft werden, ob sie noch funktionieren und meistens turnusgemäß nach ein paar Jahren ersetzt werden.

Was versteht man unter Hochverfügbarkeit bei Servern?

Der parallele Betrieb von mehreren Servern (min. zwei) um den Ausfall eines Servers zu kompensieren und einen unterbrechungsfreien Betrieb der Serverinfrastruktur zu gewährleisten.

Grundprinzip: der Ausfall eines Servers wird automatisch erkannt und die dadurch fehlenden Aufgaben von dem/den verbleibenden Server(n) automatisch übernommen.

Wie baut man eine Hochverfügbarkeit bei Servern?

Hochverfügbarkeit in der Definition von uns ist gegeben, wenn mindestens:

    • 2 oder mehr Knoten in einem Server-Verbund vorhanden sind,
    • alle Knoten auf den gesamten Datenbestand zugreifen können (zentral oder gespiegelt),
    • jeder Knoten automatisch erkennt, wenn ein anderer Knoten fehlt,
    • fehlende virtuelle Server automatisch neu gestartet werden.

Entscheidend ist, dass alle im Cluster befindlichen Knoten auf alle daten zugreifen können.

Typische Umsetzungsmöglichkeiten:

  • 2 bis n Knoten greifen auf einen gemeinsames, zentrales, geteiltes Datenspeichersystem zu.

zentrale Storage

  • Die Daten werden zwischen en Festplatten zweier Server gespiegelt.

gespiegelte Storage

  • Die Festplatten aller im Cluster zusammengeschlossenen physikalischen Festplatten werden über eine Storage-Virtualisierungssoftware zu einem gemeinsam genutzten virtuellen n-Daten-Pool zusammengefasst und verwaltet (Virtual Shared Storage). Hierbei werden auch Daten innerhalb des Pools zwischen den Datenträgern der Clusterknoten gespiegelt.

Virtualisierung Storage